Was kostet eine Website 2026? Der ehrliche Kostenratgeber für kleine Unternehmen
Aktualisiert: Juni 2026
Für ein kleines Unternehmen kostet eine professionelle Website 2026 je nach Weg sehr unterschiedlich. Baust du selbst mit einem Baukasten, ist die Anschaffung gering, dafür zahlst du laufend rund 15 bis 50 Euro im Monat plus viel eigene Zeit. Lässt du bauen, reicht die Spanne von einmalig etwa 197 Euro bei einem Festpreis-Service über 500 bis 3.000 Euro beim Freelancer bis ab rund 3.000 Euro bei einer klassischen Agentur. Dazu kommen immer laufende Posten wie Domain, Hosting und gegebenenfalls Wartung.
Das Wichtigste in Kürze
- ✓Bauenlassen kostet einmalig von ca. 197 Euro (Festpreis-Service) über 500 bis 3.000 Euro (Freelancer) bis ab rund 3.000 Euro (Agentur).
- ✓Selbst bauen mit Baukasten kostet wenig Anschaffung, aber 15 bis 50 Euro im Monat plus viel eigene Arbeitszeit.
- ✓Website-Abos liegen bei ca. 50 bis 200 Euro im Monat, oft mit Laufzeit statt Eigentum.
- ✓Laufend immer einplanen: Domain ca. 10 bis 20 Euro pro Jahr, Hosting und optional Wartung.
- ✓Größter versteckter Kostenfaktor ist deine eigene Zeit, nicht der Rechnungsbetrag.
Die kurze Antwort: Spannen 2026 im Überblick
Es gibt nicht den einen Preis für eine Website, sondern Wege mit klar unterschiedlichen Kostenstrukturen. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen einmaligen Kosten (die Website wird gebaut) und laufenden Kosten (Domain, Hosting, Wartung, Miete).
Für einen kleinen Betrieb mit üblicher Seitenzahl sehen die realistischen Spannen 2026 so aus:
- •Homepage-Baukasten, selbst gemacht: Anschaffung gering (ca. 0 bis 50 Euro), dafür 15 bis 50 Euro im Monat laufend plus viel Eigenzeit.
- •Website-Abo, Anbieter baut und du mietest: ca. 50 bis 200 Euro im Monat, oft mit Mindestlaufzeit.
- •Freelancer: einmalig ca. 500 bis 3.000 Euro, Qualität, Tempo und Erreichbarkeit schwanken.
- •Klassische Agentur: ab ca. 3.000 Euro, oft mehrere Tausend, mehrere Wochen Projektdauer.
- •Festpreis-Service: ab 197 Euro einmalig, Hosting optional ab 19 Euro im Monat.
Was den Preis treibt
Warum reicht die Spanne von rund 200 Euro bis weit über 3.000 Euro? Vier Faktoren erklären fast jeden Unterschied. Wer sie kennt, kann ein Angebot besser einordnen.
Der mit Abstand größte Hebel ist, wer baut. Eigenarbeit ist günstig in Euro, aber teuer in Zeit. Eine Agentur kostet mehr, weil Strategie, Design und Projektleitung mitbezahlt werden. Dazwischen liegen Freelancer und standardisierte Festpreis-Services.
- •Umfang und Seitenzahl: Eine Onepage ist günstiger als ein mehrseitiger Auftritt mit Unterseiten und Funktionen.
- •Wer baut: Eigenleistung, Freelancer, Festpreis-Service oder Agentur ist der größte Preisunterschied.
- •Texte und Bilder: Sind sie inklusive oder musst du sie selbst liefern bzw. extra beauftragen?
- •Individualität: Eine maßgeschneiderte Lösung kostet mehr als ein bewährtes Template.
Selbst bauen oder bauen lassen?
Ein Baukasten wirkt zuerst am günstigsten, weil die Anschaffung niedrig ist. Realistisch zahlst du aber laufend 15 bis 50 Euro im Monat. Vor allem investierst du viele Stunden in Aufbau, Texte, Bilder und Technik. Für Selbstständige ist diese Zeit der eigentliche Preis.
Beim Bauenlassen kaufst du Zeit und Ergebnis ein. Ein Website-Abo (ca. 50 bis 200 Euro im Monat) verteilt die Kosten, bedeutet aber meist Miete statt Eigentum und oft eine Laufzeit. Ein Festpreis-Service oder Freelancer liefert eine fertige Website gegen einen Einmalbetrag. Danach trägst du nur noch laufende Posten wie Hosting.
Die versteckten und laufenden Kosten
Egal welchen Weg du wählst, eine Website ist nie nur eine einmalige Ausgabe. Diese Posten werden oft übersehen und gehören in jede ehrliche Kalkulation.
Am wichtigsten: Rechne deine eigene Zeit mit. Stunden, die du in eine selbst gebaute Seite steckst, fehlen im Tagesgeschäft. Das ist ein realer Kostenfaktor, auch wenn er auf keiner Rechnung steht.
- •Domain: ca. 10 bis 20 Euro pro Jahr.
- •Hosting: laufend monatlich oder jährlich, je nach Anbieter und Leistung.
- •Wartung und Updates: damit die Seite sicher und aktuell bleibt.
- •Änderungen später: neue Inhalte, Korrekturen, kleine Erweiterungen.
- •Deine eigene Zeit: der größte versteckte Posten, besonders beim Selbermachen.
Wo webseite48 in dieser Landschaft steht
webseite48 ist einer der Wege in dieser Übersicht, nämlich ein Festpreis-Service. Konkret bedeutet das: ab 197 Euro einmalig (Aktion statt 349 Euro), und die Website ist ab Briefing in 48 Stunden online. Texte und passende KI-Bilder sind inklusive, ebenso zwei Korrekturrunden. Ein größeres Business-Paket liegt bei 549 Euro.
Laufend ist Hosting optional für 19 Euro im Monat. Ein Rundum-sorglos-Paket mit Hosting und Wartung kostet 39 Euro im Monat, beides monatlich kündbar und ohne Vertragsbindung für die Website selbst. Die Server stehen in Deutschland und das Angebot ist DSGVO-konform. Es gibt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Ob das für dich passt, hängt davon ab, wie individuell und umfangreich dein Auftritt sein soll. Ein sehr maßgeschneidertes Großprojekt ist eher Agenturgebiet.
Fazit: Was ist für einen kleinen Betrieb sinnvoll?
Für die meisten kleinen Unternehmen und Selbstständigen ist eine reine Selbstbau-Lösung nur dann wirtschaftlich, wenn du Zeit und Spaß am Technischen hast. Sonst frisst die Eigenzeit den Preisvorteil auf. Eine klassische Agentur lohnt sich, wenn du eine sehr individuelle, strategisch begleitete Lösung brauchst und ein Budget im vierstelligen Bereich vorhanden ist.
Für einen schnellen, professionellen und planbaren Start ohne großes Budget ist ein Festpreis-Service oder ein guter Freelancer meist der pragmatischste Weg: klarer Einmalpreis, fertige Inhalte, überschaubare laufende Kosten. Entscheide nicht nur nach dem niedrigsten Euro-Betrag. Schau darauf, was Ergebnis plus deine investierte Zeit am Ende wirklich kosten.
Häufige Fragen
Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen 2026?+
Das hängt vom Weg ab. Selbst gebaut mit Baukasten zahlst du wenig Anschaffung, aber 15 bis 50 Euro im Monat plus Eigenzeit. Bauenlassen reicht von ca. 197 Euro einmalig bei einem Festpreis-Service über 500 bis 3.000 Euro beim Freelancer bis ab rund 3.000 Euro bei einer Agentur. Dazu kommen immer laufende Kosten wie Domain und Hosting.
Welche laufenden Kosten hat eine Website?+
Typisch sind eine Domain für ca. 10 bis 20 Euro pro Jahr, Hosting sowie optional Wartung und Updates. Bei einem Website-Abo zahlst du stattdessen eine monatliche Miete von ca. 50 bis 200 Euro. Nicht vergessen: spätere Änderungen und vor allem deine eigene Zeit.
Lohnt sich eine teure Agentur oder reicht ein günstigerer Weg?+
Eine Agentur lohnt sich vor allem bei sehr individuellen, strategisch begleiteten Projekten mit Budget ab rund 3.000 Euro. Für einen schnellen, soliden Standardauftritt sind ein Festpreis-Service oder ein guter Freelancer meist wirtschaftlicher, weil du fertige Inhalte und einen klaren Preis bekommst.
Warum zählt die eigene Zeit zu den Kosten?+
Weil Stunden, die du in Aufbau, Texte, Bilder und Technik steckst, im Tagesgeschäft fehlen. Beim Selbermachen ist diese Zeit oft der größte versteckte Kostenfaktor, auch wenn er auf keiner Rechnung auftaucht. Deshalb solltest du Ergebnis und investierte Zeit zusammen betrachten.
